Das Leben von Ro Nelis

von Thomas Haeberli, Mai 1995,96,97,98
 

Geboren wurde ich auf Bajor, in der Provinz Lenar. Es war in einem kleinen Unterschlupf bei den Rebellen. Die Cardassianer hatten zu diesem Zeitpunkt den Unterschlupf nicht gefunden. Dort lebten ich und meine Eltern fuenf Jahre lang. Natuerlich nicht immer am gleichen Ort.

An einem Abend kam mein Vater zu mir und sagte mir, ich solle mich in einem Schrank verstecken. Ich fragte ihn warum. Er sagte nur, es sei zu meinem Schutze und ich solle unter keinen Umstaenden aus dem Versteck rauskommen. Also tat ich es. Kurz darauf kamen auch schon die Cardassianischen Soldaten in unser Haus. Sie fragten meinen Vater, wo ich sei. Er sagte ihnen, ich sei doch schon von ihnen ermordet worden. Dem Anfuehrer der Cardassianer genuegte diese Antwort nicht. Er schlug ihn mehrere male brutal ins Gesicht, danach folterten sie ihn auf die grausamste Weise, bis er tot zusammenbrach. Als mein Vater zusammenbrach lachte der Anfuehrer genuesslich, und spottete ueber die Bajoranische Zerbrechlichkeit. Ich war geschockt aber dennoch ging ich weiter nach hinten in dem Schrank, was dann auch mein Glueck gewesen ist. Der Cardassianische Anfuehrer befahl den Soldaten die Hausdurchsuchung. Sie gingen mit roher Gewalt vor. Rissen Schraenke nieder, zerstoerten unseren Hausaltar, vernichteten die Bilder an der Wand, kurzum sie zerstoerten das ganze Haus. Auch den Schrank in dem ich mich ganz unten versteckt hielt. Als der Soldat die Ueberreste des Schrankes durchsuchen wollte, befahl im der Anfuehrer es sein zu lassen, es seien eh nur Kleider drinnen nichts interessantes fuer das Imperium. Kurze Zeit spaeter erhielt der Anfuehrer einen Funkspruch von der Raumstation Terok Nor. Ich hoerte nur, dass Gul Dukat den Anfuehrer sehr dringend sprechen moechte. Kurz darauf entmaterialisierten sich die Cardassianer, und ich war alleine mit meinem toten Vater. Es waren die schrecklichsten Minuten meines Lebens, so nah am Tode vorbei.
Ich ging vorsichtig auf die Strasse, um meine Mutter zu suchen. Doch ich fand nur ihren leblosen Koerper. Erst jetzt brach die ganze Trauer durch, und ich weinte sehr heftig und lange. Eine Gruppe Untergrundkaempfer fanden mich, tief in Trauer versunken, ueber den toten Koerper meiner Mutter liegend. Sie beruhigten mich erst einmal, und brachten mich dann in den Bergen in Sicherheit.

Waehrend den naechsten zwei Jahren lernte ich sehr schnell selbstaendig zu denken. Ich musste mich schnell an die Umzuege gewoehnen, da man in dem Untergrund alle zwei Wochen die Stellung wechseln musste. Ich wurde alles Wichtige des Unentdecktbleiben und des Ueberlebens gelernt, diese Ausbildung sollte mir auch noch spaeter helfen um zu Ueberleben.
Als ich neun Jahre alt war, konnten einige von uns mit einem als Cardassianischen Frachter getarnter Transporter von Bajor ins Foederationsgebiet fliehen. Da man dieses Unternehmen schon frueh plante, konnte man auch die Mitreisenden genug frueh auswaehlen. Ich hatte das Glueck zu den Auserwaehlten zu gehoeren. Wir bereiteten uns fuer dieses Unternehmen vor, da wir vorhatten uns auf einem bewohnbaren Planeten im Foederationsraum niederzulassen. Dazu mussten wir oft in Cardassianische Lager einbrechen, um Lebensmittel zu besorgen. Da ich der juengste und flinkste war, war ich immer dabei. Als die ganzen Vorbereitungen abgeschlossen waren, ging es in der Nacht los.

Wir starteten am fruehen Abend, wir wollten nicht zu nahe an Terok Nor vorbei fliegen. Als wir im Orbit von Bajor waren, wollte man von uns wissen was wir transportieren und wohin wir wollten. Der Pilot sagte, er habe Bajoranische Arbeiter an Bord, die fuer einen Aussenposten bei der Foederationsgrenze bestimmt seien. Der Cardassianische Komunikations Offizier gab uns den Weg frei, und war froh, dass es auf seinem Bajor weniger Laeuse gab.
Waren wir froh, dass und der Cardassianische Offizier nicht den Transporter an Terok Nor andocken lies, um ihn zu durchsuchen.

Wir erreichten so ohne groessere Probleme die Foederationsgrenze. Das eigendliche Problem war das unendeckte Ueberqueren der Grenze. Wir mussten soviel Schwung holen, um dann ohne Energie ueber die Grenze zu treiben. Es gelang uns, uns als einen einfachen Asteroiden zu tarnen. Nachdem wir in Sicherheit waren suchten wir uns einen benwohnbaren Planeten, der aber genug weit weg von der Grenze war.
Wir fanden einen kleinen, unbewohnten Planeten. Er ist reich an Wasser und guter Erde. Wir schlugen an einer guenstigen Stelle ein Lager auf, welches sich nach und nach zu einer Siedlung mauserte. Wir waren endlich gluecklich und lebten in Frieden. Der Frachter diente uns einige Zeit als Energiequelle, welche bald durch eine Stationaere abgeloest worden war.

Da wir nun in Foederationsgebiet waren, wussten wir auch nicht, was mit unseren Leuten passierte, die wir zuruecklassen musste. Nach drei Jahren erreichte uns ein Forschungsschiff der Foederation. Sie waren nicht schlecht ueberrascht uns hier vorzufinden, denn dieser Planet galt als unbewohnt. Als wir unser Abendteuer ihnen erzaehlten, verstand uns die Crew und setze alles daran, uns in gewissen Abstaenden Lebensmittel und Kleidung zukommen zu lassen.
Von da an hatten wir alle 3 Monate Besuch von einem Frachter. Dieser brachte uns auch Neuigkeiten von Bajor.

Ich hoerte waehrend diesen Besuchen immer wieder den Begriff Starfleet. Als ich mal nachfragt habe, da sagte mir, dass sei eine Militaerische Einrichtung, welche den Schutz der Foederation sicherstellt. Ich fragte ihn was muss man tun um reinzukommen, da ich nicht mein ganzes Leben auf diesem Planeten verbringen wollte. Da liessen sie mir ein PADD mit den Informationen zu der Aufnahme in die Sternenflotte zurck, welches ich sehr eingehen studierte. Laut den Informationen muss man aber mindestens ein Alter von 14 Jahren haben.

So konnte ich, als ich 14 wurde mit dem Frachter zu Erde, um dort die Pruefung fuer die Aufnahme an die Sternenflotte zu machen. Welche ich bestand, zwar nicht glaenzend aber ich hab die Pruefung bestanden.

Nach drei Jahren an der Akademie wurde ich auf die Neptun versetzt, um dort als Pilot meinen Ensign zu verdienen.

Als zur Sternzeit 43989.1 ,kurz nach dem wir abgeflogen sind, eine Meldung fuer den Kapitaen reinkam, mit dem Befehl wir sollen moeglichst schnell zu Wolf 359 kommen, es gaebe dort einen Angriff der Borg. Die Borg sind eine kollektive Rasse, welche halb Mensch, halb Maschiene sind.
Wir gingen sofort auf Warp 9,3. Mehr gab die Maschiene nicht her. Auf halber Stecke passierte uns auch noch ein Unglueck. Wir hatten die Maschiene so ueberbelastet, dass der Warpkern zu brechen drohte. Wir mussten sofort einen Notstopp einleiten, und bangten, dass uns der Kern nicht bricht. Wir mussten sogar das Eindaemmungsfeld etwas lockern, da es sonst wirklich zu einem Bruch gekommen waere. Als die Gefahr eines Bruches gebannt war, nahm der Kapitaen Verbindung mit dem Hauptquartier auf, und teilte ihnen mit, dass es ihm nicht moeglich sei an dem Kampf teilzuhaben. Sie bedauerten diesen Zwischenfall, aber konnten nur uns ermahnen, zu Wolf 359 zufliegen sobald es das Schiff zulies.

Wir kamen erst nach der Schlacht bei Wolf 359 an. Es war ein Bild des Grauen, ueberall waren zerstoerte Raumschiffe. Es war schrecklich. Wir flogen Richtung Erde.
Als wir dort angelangt waren, sahen wir wie sich ein Kubusaenliches Raumschiff in Luft aufloeste, es explodierte. Als sich der Raum wieder lichtete sahen wir, dass die Enterprise auch vor Ort war. Wir nahmen Kontakt mit ihr auf, zum Erstaunen aller meldete sich Kapitaen Riker auf dem Bildschirm. Er orientierte uns ueber die Vorfaelle und warum Kapitaen Picard nicht verfuegbar ist. Als sich Kapitaen Riker verabschiedete meldete sich die Erde, und teilte uns mit, dass der Antrieb rundum erneuert werde. Ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei um die Vermeidung solcher Pannen handelte. Dafuer, dass ich in der Situation den Kopf behalten habe, wurde ich dann noch zum Ensign befoerdert.

Da die Neptun nun waehrend einem Halben Jahr im Dock bleiben musste, gewaehrte uns die Sternenflotte fuer diese Zeit Urlaub. Ich verbrachte die meiste Zeit in den Bergen, ich wollte die Erde etwas besser kennenlernen. Und hatte sogar ein Treffen mit Commander Riker, welcher nachdem Picard wieder im Dienst war, degradiert worden ist. Wir plauderten ueber die Propheten und die Welt. Bei diesem Treffen erfuhr ich auch etwas ueber meine Verwannte Ro Laren. Was allerdings nicht allzu fein ist. Ich lasse es hier auf der Tatsache beruhen, dass sie meine Verwannte ist. Ich lies ihr einen Brief zukommen, welchen sie aber bis jetzt nicht beantwortet hat. Leider.

Als wir zur Sternzeit 44708.4 wieder starteten, wurden wir an die Cardassianische Grenze abkomandiert. Wir sollten dort aufpassen, dass sich keine Cardassianische Schiffe ueber die Grenze verirren. Fuer diese Mission wurde die Neptun mit einer neuentwickelten Phasertechnologie ausgeruestet, welche jetzt getestet werden soll. Auch der Antrieb wurde kommplet ueberholt. Die neue Maximalgeschwindigkeit betraegt nun Warp 9.95. Es soll auch das Geruecht herumgehen, dass die Cardassianer sich nun aus dem Bajoranischen Gebiet zurueckziehen wollen. Angeblich seien die Resourcen voellig erschoepft.
Wir waren nun seit einem Jahr auf diesem Patroullien Flug, als ein Cardassianischer Kreuzer auftauchte. Er gehoerte zur Galor Klasse und war von Typ 3, was soviel bedeutet, ein hohes Cardassianisches Tier muss an Bord sein. Am Schirm meldete sich Gul Dukat, der Kommandant von Terok Nor. Er wollte von uns wissen, warum wir seit einem Jahr an ihrer Grenze herumschleichen. Wir sagten Dukat es sei von groesster Wichtigkeit, dass die Grenze gewart werde. Als er sich damit zufrieden geben musste, fragte er den Kapitaen, was macht den diese Laus hinter einem Steuerpult. Es ging direkt an mich. Ich blieb ruhig und lies den Kapitaen reden. Er sagte ihm, dass diese "Laus" sehr wichtig fuer ihn sei, und dass er ihn in Ruhe lassen solle. Dukat war eingeschnappt, dass man ihm nicht recht gab in der Sache. Da sich Dukat nicht weit weg von der Grenze zurueck zog, wollte er von allen Vorschlaege hoeren. Im besonderen von mir. Ich schlug ihm vor die Waffen und die Schutzschilde dauernd in Bereitschaft zuhalten so, als sei man noetigenfalls auch fuer einen Erstschlag bereit. Der Kapitaen hoerte sich auch noch andere Meinungen an, stimmte aber am Schluss meinem Vorschlag zu. Es dauerte nicht lange, und Dukat meldete sich. Er sagte, er muesse dringend nach Cardassia Prime, er werde dort erwartet. Was soviel hies, er hatte die Hosen voll. Nach diesem Manoever wurde ich zum Lieutnand J.G. Ro Nelis befoerdert. Was mich sehr mit Stolz erfuellte.

Nach einem halben Jahr erreichte uns die Meldung, dass sich Cardassia aus dem Bajoranischen Raum zurueckgezogen haben. Sie hinterliessen Terok Nor im Orbit um Bajor welche nun Deep Space Nine heissen soll. Da mich diese Nachricht als Bajoraner sehr erfreut hat, ist wohl klar! Der Kapitaen erhielt den Befehl, er solle zu DSN fliegen, und dort solange zu bleiben, bis Commander Sisko mit der USS Nebula ankomme. Auf dem Flug nach DSN wurden wir von einem Cardassianischen Kreuzer angegriffen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir die neuen Phaser endlich testen. Wir zerstoerten den Kreuzer. Mussten allerdings den Warp-Antrieb ausschalten, da eine Warpgondel getroffen wurde. Dadurch wurde natuerlich die Gelgenheit, Bajor wiederzusehen zunichte gemacht. Die Sternenflotte schickte uns einen Schlepper, der uns zur naechten Raumstation schleppte. Die Reparaturen dauerten dieses mal nur fuenf Wochen. Waehrend diesen fuenf Wochen erhielten wir von der Sternenflotte den Bericht, dass die neuen Phaser an einem Foederationskriegsschiff fest eingebaut wurden. Der Kapitaen fragte was es fuer ein Kriegsschiff sei. Der Admiral antwortete ihm es sei ein Kriegsschiff gegen die Borg, es heisse Defiant. Es sei mit den neuen Phasern und einer Tarnvorrichtung ausgestattet. Bei dieser Gelegenheit beantragte der Kapitaen fuer mich die Versetzung nach Deep Space Nine. Der Admiral antwortete,er werde es pruefen, ob eine Versetzung moeglich sei. Nach den fuenf Wochen flogen wir verpaetet nach Deep Space Nine, wo ich meinen vielleicht zukuenftigen Arbeitsort begutachten kann. Nachdem ich Odo und auch noch Quark begenet bin, ging ich mal in die Krankenstation. Ich habe gehoert der Arzt sei praktikabler Typ. Nur war er nicht anwesend. So ging ich wieder auf die Neptun, die weiter nach Bajor wollte, meine Heimat. Wir blieben eine Woche auf Bajor. Ich lernte nun auch Vedek Winn kennen. Sie ist eine Frau, die nicht jeder mag. Ich mag sie gar nicht. Nach dieser Woche mussten wir wieder an die Grenze, Wache schieben. Ich hoffe schon, dass ich nach Deep Space Nine versetzt werde. Damit ich meiner Heimat naeher bin.

Nachdem alles auf Deep Space Nine zu klappen schien, flogen wir unserem naechsten Auftrag entgegen,einer Forschungsaufgabe. Diese Forschungs- aufgabe lag leider rund 943 Lichtjahre von Bajor weg. Wir wahren rund ein Jahr unterwegs zu dem Forschungsgebiet. Der Flug war teilweise etwas ungemuetlich, da wir zwei mal von den Romulanern angegriffen worden sind. Durch solch einen Angriff wurde ich zum Lieutnand (S.G.) befoerdert, seit damals war ich Navigator.

Der Forschungsauftrag bestand im Kartografieren und Erst Kontakt aufnahmen mit reifen Voelkern in zehn Sternensystemen. Das war ein wirklich Interessantes Jahr. Ich hab dabei sehr viel ueber die Diplomatie der Starfleet gelernt. Bei dem letzten Erst-Kontakt konnte ich sogar der Diplomat sein. Ich machte das ganze sehr gut, das sagte der Kapitain.

Als wir zur Sternzeit 49284.9 auf dem Rueckweg zu der Erde waren, wurde ich vom Kaptain zum Lieutnand Commander befoerdert. Dafuer dass ich bei den Ersten Kontakten so gut in der Diplomatie war.

Als wir auf der Erde waren, wurde ich zum Runabout Dienst fuer hohe Admirale versetzt. Dieser Dienst war schon interessant, aber sehr langweilig. Durch die Langeweile ist es wohl zu erklaehren, dass ich mal mit einem vier Punkte Admiral auf einem Mond notlanden musste. Durch diesen Unfall verlor der Admiral sein Leben, da das Runabout beim Aufschlag brach, und der Admiral im hinteren Teil war. Als ich wieder zumir kam, sendete ich zuerst das Notsignal. Danach ging ich nach hinten um im anderen Teil des Runabouts zu sehen ob der Admrial noch lebe. Doch ich fand nur noch ein brennende Wrak. Ich scannte den Bereich nach Leben, fand aber keines mehr.

Ich wurde nach vier Tagen geborgen und wieder zur Erde gebracht. Dort musste ich micht vor dem Militaergericht verantworten. Die Verhandlung dauerte ganze zwei Monate. Das Urteil lautete: Entlassung aus der Starfleet. Immerhin nicht Unerenhafte Entlassung, der Trost blieb mir noch.

Ich nahm das naechste Schiff Richtung Bajor, um mich dort Niederzulassen. Was ich dort aber machen soll, wusste ich nicht, da ich bis jetzt in der Sternenflotte diente.

Als ich auf Deep Space Nine ankahm, wartete schon ein Bajoranischer Lieutnant auf mich, da das Bajoranische Militaer mich gerne mal sehen wolle. So wurde ich auf Bajor zum General gebracht. Der sich meine Akte schon angesehen hatte. Er meinte, ob ich im Bajoranischen Militaer weiterdienen moechte, als Major. Ich fragte ihn was ich fuer ein Aufgabengebiet denn haben werde. Er sagte, dass ich die Manschaften auf Deep Space Nine auf Vordermann bringen soll. Es ist der Job eines sogeannten Manschaftskordinator, da Major Kira desoefteren Probleme mit dieser Zusatzaufgabe hatte, wurde ein vollzeit Job daraus gefertigt. Ich nahm den Job an.

Es hat den Nachteil, dass ich zwar von Major Kira auch Befehle entgegen nehmen muss, aber ihr auch geben kann. Und ich kann einfach mal ein drittel der Raumstation einfach fuer Uebungen sperren lassen.
So bin ich seit Sternzeit 49891.3 auf Deep Space Nine stationiert.
 

Vorlaeufiges Ende.
Ro Nelis alias Thomas Haeberli

Die USS-Neptun gehoert der Nebula-Classe an.
Die Runabouts gehoeren der Danube-Classe an.